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Was diese Musik (der Coleümes) so unwiderstehlich macht, ist ihre Transparenz. (...) Das Prinzip ist einfach: Reduziere ein Stück auf das Wesentliche und es wird sich aus sich selbst heraus jeweils neu entwickeln. Nur wirkliche Meister ihres Instrumentes können diesen vermeintlich einfachsten Weg des Musizierens gehen. (Jazzpodium, November 2000)
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Die Melodien, die Laurent Leroi auf dem Akkordeon und Matthias Dörsam auf dem Altsaxophon intonieren, sind voller Schönheit, zarter Sehnsucht und mitunter von einer leisen Melancholie, in die sich eine Spur Heiterkeit mischt. (...) Laurent Leroi ließ seine Akkordeonläufe an den Bläserlinien mit betörender Wirkung herabgleiten, verflocht diese zu intensiven Duos. Herzzerreißende Sehnsucht entwindet er den Blasebälgen. Mit größter Leichtigkeit brachte er seine Soli zum Fliegen, führte filigrane Melodien in die Lüfte, wo sie Pirouetten drehen, in federnden Tanzschwung geraten, leise tremolieren. (Rheinpfalz, März 2000)
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Und Laurent Leroi - vielleicht besser le Roi? Ein König seines Fachs, ein Akkordeonspieler mit Leib und Seele. Punktgenau setzt er seine musikalischen “Duftmarken” ins Geschehen, erzählt die Geschichte (des Kindertheaterstücks “Der Riesendäumling”) auf der dritten Ebene: der musikalischen eben. (Rhein-Neckar-Zeitung, Oktober 2001)
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Vor allem Laurent brilliert als merklich gereifter Solist, der zwischen trivialer Schlagerseligkeit, burleskem Volksmusikantentum und listiger Improvisationskunst (Thelonius Monk läßt schon grüßen) zu einer höchst originellen Balance gefunden hat. Ein schräger Spaßvogel, dem der Schalk im Nachen sitzt. (Mannheimer Morgen, Dezember 1998)
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